Politiker Witze Kategorie
Der Expertenmangel
Im Jahr 2009 kehrten 155 000 Deutsche ihrem Land den Rücken. Diese Auswanderer sind fast immer gut
ausgebildete Menschen. Sie klagen meisten über zu viel BÜROKRATIE und zu HOHE STEUERN.
Sie werden es nicht glauben. Die Politik hat den Aderlaß bei den Fachkräften bemerkt. Wie zu befürchten, ist den Politikerinnen und Politikern sofort etwas dazu eingefallen. Ja. Als Reaktion auf die Auswirkungen der eigene Politik wollen sie mehr Zuwanderung. Zur Abmilderung der Not wurde sogar ein Begrüßungsgeld für Zuwanderer
gefordert. So sind sie, die Politikerinnen und Politiker. Da macht sich der Expertenmangel halt schon bemerkbar.
Anm.: Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2009 liegt die Zahl der Fortzüge ins Ausland bei 733 798 Personen. Davon sind 154 898 Deutsche.Eingetragen am 03.08.2010 um 22:35:28 von Alexander G. Richter
Das WER und das WIE
Eingestellt werden die Politikerinnen und Politiker von den Wählerinnen und Wählern ohne qualifiziertes
Auswahlverfahren. Das merkt man ja auch.Eingetragen am 03.08.2010 um 22:37:43 von Lukas R. Übermoser
Ein ganz herzliches Lob
Warum ist da die Steuergewerkschaft nicht drauf gekommen? Die Steuern müssen erhöht werden. Dann versuchen noch mehr Steuerzahler ihr Geld im Ausland in Sicherheit zu bringen. Der Staat kann dann von Datendieben Daten-CDs kaufen, anschließend die Steuerflüchtigen bestrafen und hat so Mehreinnahmen.
Wie hoch diese Mehreinnahmen sind? Nach Schätzungen der Steuergewerkschaft bringen die derzeit bearbeiteten CDs dem Fiskus direkt und indirekt Mehreinnahmen von rund 2 Milliarden Euro. Das funktioniert natürlich nur, so lange man Steuerzahler mit hohen Steuern zu Steuerflüchtigen macht. Das machen unsere Politikerinnen und Politiker doch schon richtig gut.
Jetzt machen Sie bitte eins nicht. Denken Sie bitte nicht weiter darüber nach. Machen Sie das Lob auf die politische Klasse bitte nicht gleich wieder kaputt. Unterdrücken Sie ihren ökonomischen Sachverstand. Machen Sie auf keinen Fall eine Gewinn- und Verlustrechnung, keine Gewinn- und Verlustrechnung. Wenn Sie fragen, was unter dem Strich herauskommt, ist alles ruiniert. Der schöne Gewinn verkehrt sich in einen unschönen Verlust.Eingetragen am 06.08.2010 um 19:18:01 von Lobredner
rot-grün
regiert immer, neuerdings getarnt als schwarz-gelb.Eingetragen am 22.08.2010 um 13:30:50 von Bernhard Gruber
Was ich mache
Ich weiß nicht, was Sie machen. Ich setze diese uns ständig schröpfenden Parteien, denen keine Zumutung für uns zu groß ist, bei den nächsten Wahlen auf Drogenenzug. Ich wähle bewußt ungültig. So viel Demokratie muß sein.
Eingetragen am 05.09.2010 um 08:47:22 von Kurt M. Brenner
Moderne Genforschung
Ob das die Kritiker von Thilo Sarrazin wissen? Männer haben mehr Gene, mehr Gene als Frauen. Die
neueste wissenschaftliche Forschung beweist es. Männer haben viele Gene: das FortGen, das einen
TrinkenGen, das nicht HeimGen, das FremdGen ...
Die Frauen haben nur ein Gen. Das auf die NervenGen.
Eingetragen am 06.09.2010 um 11:02:01 von Benn Y. Schlauhammer
Anderes Wort
Anderes Wort für Steuerhinterziehung: Notwehr des Bürgers.Eingetragen am 23.09.2010 um 10:15:52 von Carl K. Konrad
Vertrauensbildende Maßnahmen
Darüber darf nicht berichtet werden: Ein Minister und der Vorgang um den Verdacht einer Straftat ... die uns Steuerzahler ganz viel Geld kostet. Das ist Meinungsfreiheit. Ha! Ha! Ha!
Eingetragen am 23.09.2010 um 10:18:31 von Albert P. Stein
Angelogen und verkauft
Birne wollte sie aus der Portokasse bezahlen, die Kosten des Beitritts. Ja, die Kosten des Beitritts und nicht etwa die Kosten für die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise. Auch
dafür hätte die Portokasse nicht gereicht. Sehen Sie selbst. Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise kostete uns insgesamt 15,8 Milliarden Euro. Das bedeutet rein rechnerisch Einbußen von rund 450 Euro für jeden der 35 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland. Rechnen Sie ruhig mit. Wesentlich billiger als der Beitritt der zusammengebrochenen DDR ist das allemal, ein richtiges Schnäppchen. Im Vergleich: Die Gesamtkosten des Beitritts bis 2009 einschließlich der Sozialtransfers liegen zwischen 1,3 und 1,6 Billionen Euro,
jährlich um etwa 100 Milliarden Euro ansteigend. Aber das Beste: Die Kosten der Wirtschafts- und Finanzkrise trafen auch die Ossis. Das sollte einem als Wessi der Spaß schon wert sein.
Eingetragen am 25.09.2010 um 22:15:54 von Gregor W. Brunner
IQ-Test für Einwanderer
Einige Politikerinnen und Politiker fordern einen IQ-Test für Einwanderer. Nicht schlecht. Sie selbst brauchen ja keinen. Wer anderen so das Geld aus den Taschen zieht, hat seine Intelligenz längst unter Beweis gestellt, zumindest in diesem einen Punkt. Ansonsten? Na ja. Da schweigt ...Eingetragen am 26.09.2010 um 11:02:03 von Peter Paul Friedrich
Die Frauenquote
Die SPD fordert Frauenquote für Unternehmensvorstände. Ja. Das entspricht dem Leistungsprinzip, dem sozialdemokratischen Leistungsprinzip. Jetzt sagen Sie bitte nicht, dass Sie gar nicht wissen, was das ist. Nein. Sie wissen es nicht? Wirklich nicht? Na gut, ich erkläre es Ihnen. Das sozialdemokratische Leistungsprinzip ist nicht das Prinzip der Auswahl nach Leistungskriterien. Nein. Das sozialdemokratische Leistungsprinzip ist das Prinzip nach dem wir uns etwas leisten, liebe Steuerzahlerin und lieber Steuerzahler. Das hat sich in der Politik doch schon lange bewährt. Das sehen Sie doch an ihrem Steuerbescheid und an der großen Zustimmung der Bevölkerung bei Wahlen. Ha! Ha! Ha!Eingetragen am 19.10.2010 um 15:11:06 von Jens Brenner
Die Quoten
Hans: In der Zeitung steht: "Neue Quoten braucht das Land."
Emil: Ja. Eine Frauenquote.
Hans: Und eine Migrantenquote.
Emil: Ja. Und eine Altenquote.
Hans: Und eine Schwulenquote.
Emil: Ja. Und eine Lesbenquote.
Hans: Und eine Singelquote.
Emil: Ja. Und eine Körperbehindertenquote.
Hans: Und eine Quote für Dumme bei Klausuren.
Emil: Ja. Ja. Ja. Und was braucht die Industrie?
Hans: Was die Industrie braucht?. Die Industrie braucht eine Marktanteils-Quote. Ha! Ha! Ha!
Eingetragen am 17.02.2011 um 09:09:13 von Hubertus L. Lauter
Ich wähle
GRÜN: Damit die Atomkraftwerke, die für die Grundlastversorgergung noch einige Jahre erforderlich bleiben, ohne all zu viel Protest weiter betrieben werden können. Da habe ich doch gleich ein viel, viel besseres Gefühl.
Eingetragen am 16.03.2011 um 18:40:45 von B. Lemmert
Fehlende Balken
Wenn am Sonntag das Fernsehen die Wahlergebnisse präsentiert, dann fehlt er wieder. Ja. Dann fehlt er wieder: der größte Balken. Der größte Balken wird wie immer weggelassen. Der Balken der Wählerinnen und Wähler, die sich dafür entschieden haben, nicht zu wählen, wird wieder unterschlagen. Und noch etwas: Der Balken derjenigen, die ungültig gewählt haben, fehlt auch. Wie immer! Wenn es um Politik geht, fehlt immer etwas: Ökonomischer Sachverstand, Geld in den Kassen, die Vertretung der Mehrheit, Legitimation ...
Bewußt wird der Stimmenanteil der Parteien nicht von den Wahlberechtigten berechnet, sondern nur von den abgegebenen Stimmen. Die Balken der Parteien wären sonst ziemlich klein. Groß ist bei den Parteien doch nur eins: der unersättliche Hunger nach unserem Geld. Deshalb müssen Veränderungen im Stimmenanteil der Parteien untereinander auch so aufgebauscht werden, als ob die Balken der Parteien dadurch größer würden. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!
Eingetragen am 25.03.2011 um 19:03:31 von Arnold W. Steinberger
Der Rüffel
Deutschlehrer Sigmar Gabriel rüffelt Biologie-, Chemie- und Ethiklehrer Kretschmann: "Es kann nicht darum gehen, dass in Baden-Württemberg weniger, sondern dass dort mehr und andere Autos gebaut werden, nämlich umweltfreundlichere." Wo er Recht hat, da hat er Recht, der Sigmar Gabriel. Allerdings werden Autos nicht in Parlamenten erforscht, entwickelt und gebaut, sondern in Unternehmen, von Leuten die etwas davon verstehen und nicht von Politikerinnen oder Lehrern bzw. Politikern oder Lehrerinnen. Da haben wir noch einmal Glück gehabt. Andernfalls hätte man nach Heinrich Heine wohl dichten müssen: Denk ich an die Bremsen in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.Eingetragen am 28.04.2011 um 09:33:29 von Gerson S. Gscheidle
Gut, daß es sie gibt
Die CSU hat ihre Forderung nach der Einführung einer Pkw-Maut bekräftigt. Damit sie gar nicht erst in Verdacht kommt, zu den elende Steuerabpresserpartei zu gehören, weil die Steuern laut Koalitionsvertrag gesenkt und nicht erhöht werden sollen, gibt es für die CSU gleich noch eine zweite gute Idee: Die Pkw-Maut wird mittels Vignette eingeführt, die den Pkw-Haltern nach Entrichtung der Kfz-Steuer automatisch kostenlos zugeschickt wird. Auch ein kostenpflichtiges Vignetten-Modell, bei dem die Kfz-Steuer um den Preis der Vignette gesenkt wird, ist denkbar. Gut, daß es sie gibt! Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!
Eingetragen am 30.04.2011 um 16:47:33 von Heinrich T. Alsenborner
Was ist gefährlicher?
Atom-Kraftwerke oder der Klimawandel? Was ist gefährlicher? Ich weiß es nicht? Vermutlich ist der Klimawandel viel gefährlicher als die Nutzung der Atomenergie. Aber ich bin mir aber ganz, ganz sicher. Wenn die Grünen regieren ist beides weniger gefärhlich. Gell.Eingetragen am 30.05.2011 um 10:38:18 von Klaus U. Beck
Restrisiko
Das Restrisiko Atomenergie, das Restrisiko Atomenergie ist allgemein bekannt. Zur Atomenergie gibt es viele Alternativen. Ein Risiko alternativer Technologien, ein Risko alternativer Technologien, das Risiko alternativer Technologien gibt es ja nicht. Wirklich? Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!Eingetragen am 05.06.2011 um 12:24:46 von John C. Alberts
Das ist Politik
Die Wirtschaftsminister der Bundesländer sprechen sich gegen die Einführung der sogenannten Hygieneampel für Restaurants aus. Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks begrüßt diese Entscheidung. Die Einführung einer Hygieneampel sei "ohne Mehrwert für den Verbraucher" und "der falsche Weg zur Aufklärung des Verbrauchers".
Vielen Dank. Ich hätte sonst gar nicht gewußt, daß ich mit der Hygieneampel auf dem falschen Weg aufgeklärt werde und dies dann ohne Mehrwert für mich ist. In irgend einem Drecksladen zu essen, das ist ja auch nicht schlimm:
für den Ladenbesitzer!Eingetragen am 10.06.2011 um 17:06:11 von Jürgen R. Kindermann
Edelmut und Niedertracht
Edelmütige Menschen glauben, mit höheren Steuereinnahmen würde der Staat seine horrenden Schulden abbauen. Niederträchtige Menschen lachen darüber und stimmen für Steuererleichterungen, weil in ihrer Erfahrung höhere Steuern immer mit höheren Staatsschulden einhergingen. Nur wer dem Staat bei den Einnahmen auf die Finger klopft, zwingt ihn zur Entschuldung.
Eingetragen am 29.06.2011 um 10:24:07 von Eule

