Politiker Witze Kategorie

    Angelogen und verkauft

    Birne wollte sie aus der Portokasse bezahlen, die Kosten des Beitritts. Ja, die Kosten des Beitritts und nicht etwa die Kosten für die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise; Doch auch dafür hätte die Portokasse nicht gereicht. Sehen Sie selbst: Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise kostete uns insgesamt 15,8 Milliarden Euro. Das bedeutet rein rechnerisch Einbußen von rund 450 Euro für jeden der 35 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland. Rechnen Sie ruhig mit. Wesentlich billiger als der Beitritt der zusammengebrochenen DDR ist das allemal, ein richtiges Schnäppchen. Aber das Beste der Wirtschafts- und Finanzkrise: Die Kosten trafen auch die Ossis. Ha! Ha! Ha! Das sollte einem als Wessi der Spaß schon wert sein. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!

    Zum Vergleich: Die Gesamtkosten des Beitritts bis 2009 einschließlich der Sozialtransfers liegen zwischen 1,3 Billionen und 1,6 Billionen Euro, jährlich um etwa 100 Milliarden Euro ansteigend.

    Eingetragen am 18.11.2010 um 10:34:56 von M. Athematiker

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    Warnung

    Chinas Regime warnt. Die Pressefreiheit könnte den Sozialismus zerstören. Sie führe dazu, dass die Partei die Herzen der Menschen verliert, Volkszorn erregt wird und sie ihre politische Macht verliere. Sie ist halt verdammt gefährlich, die Pressefreiheit. Ja. Wirklich. Verdammt gefährlich.

    Eingetragen am 28.11.2010 um 23:21:58 von HU HU HU DER WU

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    Hurra!

    Die neuen Zwangsgebühren für Fernseh- und Rundfunkgeräte sind da. Das ist NEU!!! Ab 2013 müssen auch diejenigen Fernseh- und Rundfunkgebühren zahlen, die gar kein Gerät besitzen. Ja, das ist so. Außerdem: Für Zweitwohnungen fällt dann der volle Gebührensatz ein zweites mal an. Bei Gewerbebetrieben wird die Monatspauschale anhand der Betriebsgröße und der Mitarbeiterzahl (obwohl die ja alle schon privat zahlen) gestaffelt ermittelt. Und das ist besonders zu begrüßen. Wer sich an Bundes- oder Landtags-Wahlen beteiligt, zahlt den dreifachen Betrag(Blödenaufschlag).

    Eingetragen am 15.12.2010 um 15:33:45 von Hubert K. Ohm

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    Erfolgreiche Politik

    Vor zehn Jahren hielten heimische Anleger noch zwei Drittel an den Dax-Konzernen. Zwei Drittel böse deutsche Spekulanten, das war einfach zu viel. Das mußte geändert werden. Hand in Hand mit der Politik ist das auch gelungen. Der Anteil deutscher Aktionäre an den Dax-Konzernen ist von 64,5 Prozent im Jahr 2001 auf aktuell 44,5 Prozent gefallen. Diese Quote ist die niedrigste Quote unter den Industrieländern. Das ist ein wirklich schöner Erfolg. Und noch eins. Sie können sicher sein: Eleganter ist Reichtum nicht ins Ausland zu transferieren. Weiter so! Verdoppelt die Kapitalertragssteuer!!!

    Eingetragen am 20.01.2011 um 11:55:38 von Bernhard H. Gruber

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    Warum?

    Warum hat Frau Merkel die gesetzliche Frauenquote kassiert? Das ist doch ganz einfach: Weil Frauen auch mal eine richtige Entscheidung treffen können.

    Eingetragen am 03.02.2011 um 14:21:23 von Bruno K. Klee

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    Politiker

    Wodurch unterscheidet sich die Auswahl der Politikerinnen und Politiker von einer Champignonzucht?
    Es gibt keinen Unterschied. Zeigt sich ein helles Köpfchen - das durch Fachkompetenz und die Aussicht auf Ertrag glänzt, statt durch gut gemeinte Absichten, Zwangsbeglückung, Steuerabpressung und Schuldenmachen - wird es sofort abgeschnitten.

    Eingetragen am 18.02.2011 um 10:00:23 von Josef Karl Ritter

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    Verrückt

    Das Koordinatensystem der politisch Korrekten: Wegen ein paar fehlender Fußnoten in der Dissertation soll ein Minister zurücktreten. Aber Verschuldung und Steuerabpressung qualifizieren für die Regierung. Und wer besoffen bei rot im Dienstwagen über die Ampel fährt, erhält einen Preis für Zivilcourage. Ja, einen Preis für Zivilcourage, denn die Dame habe erheblichen Mut bewiesen und sei zum Vorbild für andere Personen des öffentlichen Lebens geworden. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!

    Eingetragen am 18.02.2011 um 20:52:39 von Arnulf U. Ulrich

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    Die Geiselnahme

    24.02.2011 - Neues 91-Milliarden-Risiko für Deutschland: Jetzt ist es herausgekommen. Die Europäische Zentralbank und die Bundesbank haben die Banken der europäischen Schuldenstaaten schon länger und sehr viel stärker als bisher bekannt mit günstigen Krediten subventioniert. Insgesamt handelt es sich um 338 Milliarden Euro, von denen Deutschland für mehr als 90 Milliarden Euro haftet. Damit sind wir endgültig zur Geisel der Schuldenländer geworden. Und mit was beschäftigen uns die Politikerinnen, Politiker und die Medien? Mit fehlender Fußnoten in der Dissertation des Verteidigungsministers! Ja. Mit fehlender Fußnoten in der Dissertation des Verteidigungsministers!!!

    Eingetragen am 24.02.2011 um 19:06:48 von Norbert P. Walter

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    Die Warnung

    Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, meint: Wenn sich Schüler “massenhaft Politiker zum Vorbild nähmen, dann hätten wir wahrscheinlich einige Probleme mehr“. Die Betonung liegt auf massenhaft. Dem kann man nur zustimmen, vor allem wenn man weiß, wie sehr schon jetzt einige Schüler verschuldet sind. Kraus betonte aber, dass Politiker aus Sicht der Schüler “eher keine Vorbilder“ seien. Aber vielleicht ist es ja umgekehrt. Vielleicht sind verschuldete Schüler Vorbild der Politikerinnen und Politiker?

    Eingetragen am 24.02.2011 um 19:09:40 von Ansgar N. Augustin

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    Wie wir

    das bekommen werden, was wir nicht wollen. Die Meinungsumfragen zur Landtagswahl in RLP kündigen es an: 38 % SPD, 36 % CDU, 12 % Grüne, 5 % FDP.

    Unter diesen Bedingungen, die mit Abstand beliebteste Koalition ist rot-grün mit schlappen 22 % Zustimmung, mit nur 22% Zustimmung. Das bedeutet, starke 78 % - in Worten: achtundsiebzig Prozent - möchten diese Koalition nicht.

    Und was macht die SPD? Ihre Wahlprognose liegt bei fast 40 %. Außerdem hat sie einen beliebten Ministerpräsidenten mit Sympathiewerten um die 50%. Trotzdem steuert sie genau auf diese von den Bürgern ungewünschte Koalition zu, statt auf eine Minderheitsregierung!

    Politik deklariert sich so als Witz. Sie erzeugt Politik- und Politikerverdrossenheit, statt eine Minderheitsregierung ins Gespräch zu bringen. Ich frage mich, warum soll ich da überhaupt wählen gehen. Ich weß doch schon jetzt: 80% der Wählerinnen und Wähler bekommen etwas, was sie nicht wollen.

    Eingetragen am 28.02.2011 um 15:46:51 von Otto von Stockborn

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    Unerhört

    Das ist unerhört. Wirklich. Unerhört! Da gibt es Krieg und unsere Regierung läßt uns nicht mitmachen. Unglaublicht. So etwas hat es früher nicht gegeben. Joschka und seine friedensbewegten Grünen die waren aus anderem Holz geschnitzt als diese schwarz-gelbe Regierung.

    Eingetragen am 23.03.2011 um 19:13:52 von Karl F. Hage

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    Öl-Sardinen statt Öl

    Wenn es in Libyen statt Öl nur Ölsardinen geben würde, dann wäre es bei uns gleichgültig, ob es dort Aufständische gibt und was mit ihnen und der Bevölkerung passiert.

    Eingetragen am 23.03.2011 um 19:17:48 von Heinrich W. Wolf

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    WARUM

    Die schwarz-gelbe Bundesregierung tut sich schwer. Das wirft die Frage auf: Warum war es für Joschka F. und seinen Grünen viel leichter, einem Krieg zuzustimmen? Die richtige Antwort ist naheliegend: Kriege sind immer “gerechte“ Kriege. Gute Menschen tun sich da einfach leichter.

    Eingetragen am 23.03.2011 um 23:41:22 von Gernot G. Graf

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    Zwei Nachbarn

    Ich habe mir beide nicht ausgesucht. Aber sie wohnen nun mal in meiner Nachbarschaft. Die Belästigungen und die Gefahren, die beide der Allgemeinheit zumuten, sind unterschiedlich. Der eine Nachbar hat einen Köter, mit dem er ganzjährig Wald, Wiesen, Äcker, Straßen, Plätze, Hauswände. Kinderspielplätze usw. vollkötert und mit gefährlichen Parasiten (Toxoplasma gondii oder Lungenwürmern), Krankheitserregern (Capnocytophaga canimorsus oder Pasteurella multocida Bakterien), Spulwürmern (Toxocara canis) uva. verseucht. Dem anderen Nachbarn ist das nicht genug. Das reicht ihm nicht. Er hat sich Aktien von einem Stromanbieter mit Atomkraftwerken gekauft.

    Eingetragen am 29.03.2011 um 15:28:48 von Walter H. Haller

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    Evolution

    Es gibt viele ungeklärte Fragen zur Evolution. Da ist noch vieles, sehr vieles klärungsbedürftig. Warum zum Beispiel gibt es eigentlich Politikerinnen?

    Eingetragen am 17.04.2011 um 14:04:03 von Ernesto C. Wagner

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    Alles umweltfreundlich...

    Die Grünen bleiben trotz ihrer pazifistischen Haltung konsequent. So ist es. Darauf ist Verlaß. Die Grünen bleiben trotz ihrer pazifistischen Haltung konsequent: Militäreinsätze JA - aber die Anreise in Krisengebiete nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln und recyclingfähiger Munition!

    Eingetragen am 18.04.2011 um 08:56:06 von Peter M. Mann

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    Die ... Linke

    Warum heißt die Partei, die sich “Die Linke“ nennt, eigentlich: Die Linke?
    Das “Die“ im Namen verrät warum. Das “Die“ weist diese Partei als spezielle Linke aus: als überflüssige, als die überflüssige, als “Die überflüssige Linke“.

    Eingetragen am 30.04.2011 um 17:02:44 von Maximilan C. Meister

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    Mir im Ländle könnet alles

    außer gscheidt wäähle. Seit dem 12.05.2011 ischt de Lehrer Kretschmann unser Minischterpräsidentle, unser neues Chefle.

    Anm: Ruckzuck waren die Luft besser, Stuttgart 21 gestoppt und die badenwürstchenbergischen Atomkraftwerke abgeschaltet. Sogar der VFB Stuttgart ist beinahe abgestiegen, obwohl die Grünen das gar nicht gefordert hatten.

    Eingetragen am 12.05.2011 um 15:46:57 von Robert F. Gscheidle

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    Wie gehabt

    Die Steuereinnahmen bis 2014 sind um 135,3 Milliarden Euro, um 135,3 Milliarden Euro höher als erwartet. Und? Na und? Das müssen Sie doch endlich eimal kapieren. Das ist doch klar. Die Lage ist angespannt. Die Kassen von Bund und Ländern sind leer! Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!

    Eingetragen am 12.05.2011 um 21:36:03 von Gerd R. Rehn

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    Die Neue

    Baden Würstchenberg hat eine neue Ministerpräsidentin. Ja. Wirklich. Sie heißt Winfried mit Vornahmen und ist auch nicht mehr die Jüngste.

    Eingetragen am 14.05.2011 um 00:24:56 von Josef F. Häberle

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